Für den CFO oder VP of Operations ist eine Fabrik eine Sammlung von Kapitalanlagen, die eine Rendite (ROA) erwirtschaften müssen. Aber für den Instandhaltungsleiter sind dieselben Anlagen mechanische Biester, die Pflege brauchen.
Dies schafft eine gefährliche Lücke:
Industrielle Asset-Management-Software ist die Brücke. Es geht nicht nur darum zu wissen, wo das Equipment ist; es geht um das Management der Lebenszykluskosten.
Warum ERPs nicht ausreichen
Ihr ERP (SAP, Oracle) ist exzellent für Finanzdaten ("System of Record"). Es ist ungeeignet für die operative Ausführung ("System of Action").
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Der blinde Fleck: ERPs wissen nicht, dass eine Maschine gestern 400 Mikrostopps hatte.
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Das Ergebnis: Finanzberichte zeigen "Instandhaltungskosten", können diese aber nicht den "Bad Actor"-Anlagen zuordnen.
Fabrico füllt diese Ebene. Es erfasst granulare operative Daten für strategische Entscheidungen.
3 Strategische Funktionen für Entscheider
1. Wahre TCO-Verfolgung (Total Cost of Ownership)
Fabrico erstellt ein "Finanzgesundheitsprofil" für jede Anlage, indem es automatisch aggregiert:
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Arbeitskosten: (Technikerstunden × Stundensatz).
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Teilekosten: (Verbrauch × Stückpreis).
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Stillstandskosten: (Ausfallstunden × Produktionsverlustrate aus OEE).
2. "Reparatur vs. Ersatz" Intelligenz
Mit Fabrico wird das Budgetgespräch datengesteuert:
3. Integrierte OEE & Anlagengesundheit
Fabrico verknüpft OEE direkt mit dem Asset-Datensatz. Dies offenbart "Stille Profit-Killer" – Anlagen, die technisch laufen, aber finanziell versagen (Leistungsverlust).
Lassen Sie Ihre Anlagen für sich arbeiten.
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