n vielen Fabriken ist die Instandhaltungsabteilung ein "Schwarzes Loch".
Ein Maschinenbediener meldet einen Ausfall. Die Anfrage geht ins System (oder auf einen Papierstapel). Und dann… Stille.
Der Produktionsleiter weiß nicht, ob ein Techniker zugewiesen wurde. Er weiß nicht, ob Teile fehlen. Er weiß nicht, wann die Linie wieder läuft. Dieser Mangel an Sichtbarkeit führt zu Reibungsverlusten, Schuldzuweisungen und – am wichtigsten – zu ungenauer Produktionsplanung.
Software zur Nachverfolgung von Arbeitsaufträgen (Work Order Tracking Software) unterscheidet sich von einem Standard-CMMS. Während ein CMMS die Historie aufzeichnet, steuert Tracking-Software den Live-Fluss der Arbeit. Sie beantwortet die eine Frage, die für die Werkhalle zählt: "Wie ist der Status meiner Maschine?"
Die hohen Kosten der "Funkstille"
Wenn Arbeitsaufträge nicht in Echtzeit verfolgt werden, passieren drei Dinge:
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Redundante Kommunikation: Vorgesetzte verschwenden Stunden am Funkgerät/Telefon.
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Falsche Prioritäten: Techniker picken sich einfache Jobs heraus, während kritische Engpass-Maschinen stillstehen.
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Datendrift: Techniker füllen den Papierkram am Ende der Schicht aus und raten die Zeitstempel. Das macht Ihre MTTR-Daten nutzlos.
Die Lösung: Ein einheitliches digitales Board, auf dem Produktion und Instandhaltung denselben Status sehen.
3 Kernfunktionen des modernen Trackings
1. Live-Status-Boards (Der Flughafen-Bildschirm)
Fabrico ersetzt das Whiteboard durch digitale Dashboards, die auf Fernsehern in der Werkhalle angezeigt werden können.
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Visuelles Management: Genau wie eine Abflugtafel am Flughafen sieht jeder die Warteschlange.
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Farbcodierte Zustände: Rot (Offen), Gelb (In Arbeit), Orange (Blockiert/Teile fehlen), Grün (Fertig).
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Die Auswirkung: Die Produktion hört auf zu fragen "Kommt jemand?", weil sie sehen, dass Max Müller zugewiesen und unterwegs ist.
2. Die "OEE-Validierungs"-Schleife
Die meisten Softwares behandeln den Arbeitsauftrag als isolierte Insel. Fabrico verbindet ihn mit der OEE.
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Der Workflow: Wenn eine Maschine stoppt, erkennt das OEE-System den Stillstand. Ein Arbeitsauftrag wird automatisch erstellt.
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Die Validierung: Wenn der Techniker den Auftrag in seiner mobilen App schließt, wählt er einen "Fehlercode".
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Das Ergebnis: Dieser Code aktualisiert das OEE-Diagramm. Sie haben keine "Unkategorisierten Stillstände" mehr, sondern präzise Daten.
3. Mobile "Push" & Verantwortlichkeit
Tracking erfordert Geschwindigkeit.
Fabricos Mobile-First Design stellt sicher:
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Push-Benachrichtigungen: Techniker erhalten eine Vibration in der Tasche, sobald ein hochpriorisierter Ausfall gemeldet wird.
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Sofortige Updates: Ein Techniker klickt an der Maschine auf "Start" und "Ende". Dies erfasst die exakte Reparaturzeit (Wrench Time) ohne menschliches Raten.
Fazit: Sichtbarkeit ist Geschwindigkeit
Sie können nicht reparieren, was Sie nicht sehen. Durch die Einführung von Software zur Nachverfolgung von Arbeitsaufträgen verwandeln Sie die Instandhaltung von einer "Black Box" in einen transparenten Dienstleister.
Stoppen Sie die Funksprüche.
[Demo anfordern] und bringen Sie Licht in Ihre Instandhaltung.