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Fabricos Einfluss auf die Chemieindustrie

Fabrico ist ein Cloud-natives MES/OEE-Framework, das speziell für die hohen Anforderungen der chemischen Industrie entwickelt wurde. Von der Chargenproduktion über die kontinuierliche Verarbeitung bis hin zum Betrieb mehrerer Standorte bietet Fabrico Chemieherstellern umfassende Transparenz über Leistung, Qualität und Compliance.

Chemische Hersteller stehen vor besonderen Herausforderungen: strenge regulatorische Anforderungen, Umgang mit Gefahrstoffen, schwankende Rohstoffqualität und enge Produktionstoleranzen. Fabrico begegnet diesen Herausforderungen durch OEE-Verbesserungen von 15–25 % und ermöglicht es Unternehmen, den Durchsatz zu steigern, Abfall zu minimieren und den Betrieb zu stabilisieren.

Durch die nahtlose Integration mit ERP-Systemen, DCS/SCADA-Plattformen, SPS, IoT-Sensoren und fortschrittlichen Prozessleitsystemen schafft Fabrico eine vernetzte und konforme Produktionsumgebung. Integrierte Rückverfolgbarkeit, elektronische Chargenprotokolle und Qualitätskontrollen unterstützen regulatorische Rahmenbedingungen wie REACH, GMP, ISO 9001 und ISO 14001, während die skalierbare Architektur globale Chemiebetriebe unterstützt.

Fabricos Einfluss auf die Chemieindustrie
Wertschöpfung für die chemische Fertigung

15–25 % Effizienzsteigerung durch optimierte Batch-Zyklen und stabilisierte kontinuierliche Prozesse

Bis zu 20 % Durchsatzverbesserung durch Reduzierung von Ausfallzeiten, Umrüstverlusten und Prozessschwankungen

Jährliche Einsparungen von 250.000 € bis 500.000 € pro Produktionseinheit durch höhere Ausbeute und weniger Abfall

Amortisation innerhalb von 3–6 Monaten mit schnell messbaren betrieblichen Auswirkungen

Erhöhte Sicherheit und Compliance gemäß GMP, REACH, ISO und Umweltauflagen

Verbesserte Entscheidungsfindung durch Echtzeit-Transparenz und datengestützte Erkenntnisse für Bediener und Ingenieure

Operative Herausforderungen, denen sich Fabrico stellt

Chargenvariabilität und inkonsistente Prozessleistung

Eingeschränkte Echtzeit-Transparenz von Produktions- und Materialflüssen

Komplexe regulatorische und Compliance-Anforderungen über verschiedene Regionen und Produkte hinweg

Sicherheitsrisiken durch den Umgang mit Gefahrstoffen und manuelle Tätigkeiten

Nicht miteinander verbundene Systeme in DCS, SCADA, ERP und Qualitätsplattformen

Schwierigkeiten bei der standortübergreifenden Koordination aufgrund inkonsistenter KPIs und Betriebsstandards

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