
Kurz gesagt:
Sehen Sie, wie Fabrico OEE und Instandhaltung in einer Plattform vereint.
Demo buchenKurzfassung: Die wahren Kosten ungeplanten Stillstands pro Stunde = (entgangener Umsatz pro Stunde) + (Leerlaufkosten Arbeit) + (verschwendetes Material) + (Erholungsüberstunden) + (Kundenstrafe) + (gebundenes Kapital im Sicherheitsbestand). Die meisten Werke unterschätzen um das 3-4-fache, weil sie nur entgangenen Umsatz zählen. Faustregel: sichtbare Kosten × 4.
Vertiefungen: Eisbergeffekt · 6 Grundursachen · Pareto-Analyse · OEE-Kreis schließen.
Die meisten Wartungsteams rechnen Stillstandskosten gleich: Stundenlohn der Bediener im Leerlauf mal Stoppstunden, dazu Ersatzteile. Das Ergebnis landet bei 100-150€ pro Stunde auf einer typischen EU-Verpackungslinie.
Der CFO sieht die Zahl und entscheidet, das Wartungsbudget ist in Ordnung. Das Muster geht weiter. Der Stillstand bleibt, wo er war.
Das Problem ist, was die Zahl auslässt. Drei Kostenarten, die nie im Excel-Bericht landen:
EU-Benchmark: die drei fehlenden Kategorien sind 3-5x größer als Lohn+Teile. Werke, die die volle Summe rechnen, bekommen Wartungsbudgets 2x schneller genehmigt. Siehe Eisberg-Effekt.
Echte Kosten pro Stunde ungeplanter Stillstand =
(Leerlauflohn) + (entgangene Marge) + (Anlaufausschuss) + (Aufholkosten)
1. Leerlauflohn, Bediener auf Gehaltsliste, während die Linie steht.
2. Entgangene Marge, Einheiten, die Sie hergestellt und verkauft hätten.
3. Anlaufausschuss, Defekte beim Wiederanlauf durch Temperaturdrift, Parameter-Reset, neue Bedienereinarbeitung.
4. Aufholkosten, Überstunden, Eilversand für Ersatzteile, Linienteam außerhalb der Schicht geholt.
Eine Stunde ungeplanter Stillstand auf einer ausverkauften Verpackungslinie in Deutschland, Bulgarien oder Polen. Die Rechnung:
Der Excel-Bericht würde 224€ zeigen (nur Leerlauflohn). Die echten Kosten sind 2,6x höher. Hat das Werk 200 Stunden ungeplanten Stillstand pro Jahr, sind das 74.200€ Lücke, genau das Wartungsbudget, das abgelehnt wird, weil der CFO es nie sieht.
Setzen Sie Ihre eigenen Zahlen ein. Das Ergebnis geht immer in dieselbe Richtung: die gemeldete Zahl ist 25-40% der Realität.
Siehe EU-Benchmarks nach Branche.
Der CFO lehnt Wartungsbudgets nicht ab, weil er schwierig ist. Er lehnt sie ab, weil die ROI-Rechnung, die Sie bringen, falsch ist.
Die Lösung: gehen Sie mit der vollen 4-Teile-Formel rein, einem Beispiel für eine Ihrer Anlagen und der prognostizierten Reduktion, die die Wartungsinvestition bringt.
Drei Regeln:
Eine moderne OEE-Lösung mit nativem CMMS rechnet die Formel in Echtzeit pro Ereignis. Sie gehen ins CFO-Meeting mit der fertigen 4-Teile-Kostensumme des letzten Quartals, keiner Schätzung. Das ist der Unterschied zwischen Fabrico und einer Tabelle, die 80% der Kosten versteckt.
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