1. Hardware pro Maschine. Viele OEE-Anbieter verlangen proprietäre Edge-Geräte oder Sensoren pro Maschine. Diese werden oft getrennt von der Software angeboten und können pro Maschine einmalig zusätzlich 500 €–2.000 € kosten. 2. API-Zugriffsstufe. REST-API- oder Webhook-Zugriff ist häufig an eine höhere Abonnementstufe gebunden. Wenn Sie eine Integration mit Power BI, SAP oder CMMS-Systemen planen, prüfen Sie die Verfügbarkeit der API und die Kosten. 3. Zusätzliche Benutzerplätze. Einige Plattformen berechnen pro namentlich genanntem Nutzer über einer Basisanzahl — fragen Sie nach dem Preis pro Nutzer und was passiert, wenn Sie Vorgesetzte, Manager oder Instandhaltungstechniker hinzufügen. 4. Implementierung und professionelle Dienstleistungen. „Onboarding“-Gebühren, Konfigurationsleistungen und Anfangsschulungen sind häufig nicht im Angebotspreis enthalten. Lassen Sie sich einen schriftlichen Leistungsumfang und einen Festpreis für alle Implementierungsleistungen geben.
5. Datenmigration. Das Importieren historischer OEE-Daten aus einem vorherigen System oder aus Tabellenkalkulationen erfordert oft kostenpflichtige professionelle Dienstleistungen. 6. Kalibrierung und Wartung von Sensoren. Hardware-Sensoren driften mit der Zeit und benötigen möglicherweise jährliche Kalibrierung oder einen Austausch — fragen Sie nach der erwarteten Lebensdauer und den Austauschkosten. 7. Upgrade-Sperren. Einige Anbieter sperren größere Plattform-Updates hinter einem neuen Vertrag oder einer kostenpflichtigen „Upgrade-Gebühr“, selbst innerhalb eines aktiven Abonnements. Fragen Sie, ob alle Plattform-Updates enthalten sind. 8. Speicherlimits. Cloud-Speicher für historische Ereignisdaten kann begrenzt sein — fragen Sie, was passiert, wenn Sie das Limit überschreiten und wie hoch die Überziehungsgebühr ist. 9. Supportstufen. Standardverträge beinhalten häufig nur E-Mail-Support mit Reaktionszeiten von mehreren Tagen; Telefon- oder dedizierter Support kostet extra. 10. Lizenzen für mehrere Standorte. Pro-Standort-Einrichtungsgebühren und Funktionen für konsolidierte Berichte können Enterprise-Tarife erfordern, die in der Preisangabe pro Maschine nicht berücksichtigt sind. 11. Nachschulung. Mitarbeiterwechsel bedeutet fortlaufende Schulungskosten — fragen Sie, ob Schulungsmaterialien und -einheiten für neues Personal enthalten sind. 12. Datenexport beim Plattformwechsel. Einige Anbieter verlangen Extraktionsgebühren, um Ihre Daten in einem nutzbaren Format beim Plattformwechsel zu exportieren — stellen Sie sicher, dass die Vertragsbedingungen einen kostenlosen Datenexport in Standardformaten garantieren.