
Die Illusion der „Kostenlosigkeit“: Excel fühlt sich kostenlos an, weil man bereits die Lizenz besitzt, aber die Kosten für die manuelle Dateneingabe und die Arbeit des „Datenaufräumers“ übersteigen oft den Preis der OEE-Software.
Verzögerungen sind fatal: Excel ist ein Werkzeug zur Fehleranalyse. Es zeigt Ihnen, was gestern passiert ist. Spezielle Software hingegen zeigt Ihnen, was gerade passiert, sodass Sie die Schicht retten können.
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Demo buchenDatenintegrität: Manuelle Protokolle sind bestenfalls zu 80 % genau. Bediener runden Zahlen, schätzen Zeitstempel und manipulieren Ausfallzeitcodes, um ein gutes Bild abzugeben.
Der Wendepunkt: Wenn Sie mehr als 3 Maschinen haben oder mehr als eine Schicht betreiben, ist Excel kein praktikables OEE-Tool mehr.
Der größte Konkurrent von Fabrico ist kein anderes Softwareunternehmen. Es ist Microsoft Excel.
Seit Jahrzehnten ist die Standardmethode zur Erfassung der Gesamtanlageneffektivität (OEE):
Der Bediener notiert die Zahlen auf einem Papierprotokollblatt.
Der Schichtleiter sammelt die Unterlagen am Ende der Schicht ein.
Ein Administrator verbringt am nächsten Morgen 2 Stunden damit, diese Zahlen in Excel einzutippen.
Ein Bericht wird ausgedruckt und 24 Stunden später an einer Anschlagtafel ausgehängt.
Dieser Prozess ist bequem. Er ist aber auch veraltet.
Excel ist zwar ein hervorragendes Werkzeug für Finanzanalysen, aber für Echtzeitprozesse völlig ungeeignet. Wenn Sie sich fragen, ob Sie weiterhin mit Tabellenkalkulationen arbeiten oder auf eine spezialisierte OEE-Plattform wie Fabrico umsteigen sollten, finden Sie hier einen schonungslos ehrlichen Vergleich beider Ansätze.
Die Excel-Realität (Nachbetrachtung):
Excel arbeitet rückwärtsgewandt. Bis man den OEE-Bericht für Dienstag sieht, ist es Mittwochnachmittag.
Wenn Produktionslinie 4 aufgrund einer fehlerhaften Rohmaterialcharge langsam lief, lässt sich das Problem nicht mehr beheben. Die Schicht ist verloren.
Das Geld ist weg. Man führt quasi eine Autopsie der Tagesproduktion durch.
Der Softwarevorteil (Echtzeit):
Spezielle OEE-Software ist zukunftsorientiert.
Live-Dashboards: Fabrico zeigt die Gesamtanlageneffektivität (OEE) jeder einzelnen Maschine in Echtzeit an.
Abweichungswarnungen: Wenn die Zykluszeit an der Abfüllanlage um 10:00 Uhr von 15 Sekunden auf 18 Sekunden abweicht, benachrichtigt der Fabrico-Agent den Produktionsleiter um 10:01 Uhr.
Das Ergebnis: Sie beheben das Problem während der Schicht und stellen die Lautstärke wieder her, bevor sie verloren geht.
Die Excel-Realität (subjektiv):
Papierprotokolle sind bekanntermaßen unzuverlässig.
Rundung: Ein Bediener unterbricht die Arbeit für 12 Minuten, schreibt aber "10 Minuten".
Bündelung: Die Maschine stoppt 5 Mal für jeweils 2 Minuten (Mikrostopps). Der Bediener ignoriert sie bis zur Mittagspause und notiert dann „10 Min. – Reinigung“.
Verzerrung: Kein Mitarbeiter gibt als Ausfallgrund „Ich habe gerade eine SMS geschrieben“ an. Stattdessen wird „Wesentliche Störung“ angegeben.
Der Softwarevorteil (Zielsetzung):
Fabrico verbindet sich direkt mit der Maschine (SPS, IoT oder Bildverarbeitung).
Präzision: Es protokolliert einen 12-Sekunden-Stopp als exakt 12 Sekunden.
Mikro-Stopps: Es erkennt die 50 kleinsten Störungen, die Bediener ignorieren.
Fakt ist: Die Daten sind binär. Die Maschine lief entweder oder sie lief nicht. Da gibt es keinen Raum für „kreative Buchführung“.
Die Excel-Realität (passiv):
Excel ist eine Datenbank. Sie befindet sich auf einem Server.
Sie versendet keine E-Mails und weist keine Aufgaben zu. Es ist ein Benutzer erforderlich, der die Datei öffnet, die Daten interpretiert, die Datei schließt, eine E-Mail öffnet und einen Befehl an das Wartungsteam eingibt.
Der Softwarevorteil (aktiv):
Fabrico ist ein „System des Handelns“.
OEE-Trigger für Wartungsarbeiten: Wenn die OEE-Leistungskennzahl unter 75 % fällt, generiert Fabrico automatisch einen Arbeitsauftrag „Maschineneinstellungen prüfen“ im integrierten CMMS.
Ursachenanalyse: Sie sehen nicht nur eine Zahl, sondern auch einen Videoclip (mittels Computer Vision), der erklärt, warum die Zahl niedrig ist.
Sie denken, Excel sei kostenlos? Dann rechnen wir doch mal die „Datenpflege-Steuer“ durch.
Szenario: Sie haben 5 Produktionslinien, die im 3-Schicht-Betrieb laufen.
Manuelle Dateneingabe: Der Produktionsmitarbeiter verbringt täglich 1 Stunde mit dem Sammeln von Datenblättern und dem Abtippen von Daten.
Sachbearbeiterkosten: 25 $/Stunde (vollständige Auslagen).
Jährliche Kosten: 25 $ x 5 Tage x 52 Wochen = 6.500 $/Jahr.
Sie zahlen 6.500 Dollar im Jahr allein fürs Dateneintippen, nicht fürs Analysieren. Und diese Daten sind 24 Stunden verspätet und zu 20 % ungenau.
Für einen ähnlichen Preis könnten Sie ein automatisiertes System erhalten, das Ihnen sofort perfekte Daten liefert.
Wir behaupten nicht, dass Sie für alles eine Software benötigen. Nutzen Sie diese Checkliste, um eine Entscheidung zu treffen.
Bleiben Sie bei Excel, wenn:
Sie besitzen 1 oder 2 Maschinen.
Sie arbeiten eine einzelne Schicht (8 Stunden).
Ihre Zykluszeiten sind lang (z. B. 1 Stunde pro Teil).
Sie haben kein Problem damit, wenn die Daten 24 Stunden verspätet eintreffen.
Wechseln Sie zu Fabrico, wenn:
Sie besitzen 3 oder mehr Maschinen.
Sie arbeiten in mehreren Schichten (die Übergabekommunikation ist daher entscheidend).
Ihre Zykluszeiten sind kurz (Sekunden), wodurch eine manuelle Protokollierung unmöglich wird.
Sie müssen Audits (ISO/IATF) bestehen, die digitale Rückverfolgbarkeit erfordern.
Ihre Ingenieure wurden eingestellt, um Probleme zu lösen, nicht um Pivot-Tabellen zu formatieren.
Jede Stunde, die man mit der manuellen Auswertung von OEE-Daten verbringt, ist eine Stunde, die man nicht für die Maschinenreparatur nutzen kann. Excel war eine großartige Brücke aus der Zeit der Zwischenablage, aber im Jahr 2025 ist es ein Klotz am Bein, der einen ausbremst.
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