Computer Vision ist eine Kamera plus KI-Software, die die Linie beobachtet und erkennt, was passiert, genauso wie ein erfahrener Bediener, aber mit 30 Bildern pro Sekunde, jede Sekunde, ohne Ermüdung.
Die Hardware: eine industrielle IP-Kamera (typisch 4-8 Megapixel) montiert über der Linie mit klarer Sicht auf die Arbeit. Eine kleine Edge-Compute-Box oder PoE-Link zu einem Server führt das Modell aus. Gesamthardwarekosten 300-800 EUR pro Linie.
Die Software: ein Vision-Modell, trainiert, um drei Dinge auf Ihrer spezifischen Linie zu erkennen: (1) gute Produktion läuft durch, (2) die Maschine bewegt sich erwartungsgemäß, (3) Anomalien wie Verstopfungen, fehlende Teile oder Produkt außerhalb der Spezifikation. Das Modell verbessert sich mit jeder Schicht.
Was es NICHT ist: keine generische Überwachung. Keine Gesichtserkennung. Keine Black Box. Jede Erkennung kommt mit dem Bild, das sie ausgelöst hat, sodass ein Bediener bestätigen oder korrigieren kann.
Siehe Fabricos Implementierung: Computer Vision OEE Feature-Seite.