Die Gesamtanlageneffektivität (OEE) bei der Batterieherstellung muss sich über sehr unterschiedliche Prozessschritte erstrecken, von der Elektrodenbeschichtung bis zur Zellbildung, wobei jeder Schritt seine eigenen Verluste mit sich bringt.
Eine Gigafabrik besteht eigentlich aus mehreren in Reihe geschalteten Anlagen. Elektrodenbeschichtung, Kalandrieren, Schneiden, Stapeln oder Wickeln und Formieren – all diese Prozesse verlaufen unterschiedlich.
Eine einzige OEE-Kennzahl für das gesamte Werk fasst all das zu einer Zahl zusammen, auf deren Grundlage niemand handeln kann.
An der Beschichtungsanlage dominieren Leistungs- und Qualitätsverluste. Dickenschwankungen und Bahnrisse führen zu Ausschuss und Produktionsverlangsamungen.
Die Formation und Alterung binden die Zellen stundenlang. Hierbei liegt der Verlust in der Auslastung und der Terminplanung, nicht in der reinen Maschinengeschwindigkeit.
Die Annahme, dass beide Schritte die Gesamtanlageneffektivität (OEE) beeinflussen, verschleiert den eigentlichen Engpass.
Fabricos Native OEE konfiguriert Verlustkategorien pro Prozessschritt, sodass Beschichtung, Montage und Formgebung jeweils eine ehrliche Effektivitätsbewertung erhalten.
Diese Einzelbewertungen werden zu einer Gesamtübersicht des Werks zusammengefasst, sodass die Führungsebene erkennen kann, wo tatsächlich Kapazitätsverluste auftreten.
Fabricos Computer Vision mit Ineffizienz-Zoom-In überwacht die Beschichtungsbahn kontinuierlich. Sie erkennt Streifen, Nadellöcher und Brüche sofort, bevor sich Ausschuss ansammelt.
Der Fabrico AI Agent korreliert Ausfallzeiten, langsame Zyklen und Qualitätsereignisse, um die Ingenieure auf die ertragreichste Lösung hinzuweisen.
Das Field-Ready CMMS wandelt diese Ergebnisse in Arbeitsaufträge um, die die Techniker direkt vor Ort bearbeiten. Erfahren Sie, wie Fabrico die Gesamtanlageneffektivität (OEE) der Batterielinie Schritt für Schritt steigert.