
MachineMetrics und UpKeep sind zwei starke eigenständige Plattformen, die Hersteller häufig gemeinsam einsetzen: MachineMetrics für die OEE-Überwachung auf Maschinenebene mit hochwertigen Sensordaten und UpKeep für ein mobil ausgerichtetes Instandhaltungsmanagement mit hervorragender Akzeptanz bei Technikern. Beide haben eine starke Markenbekanntheit im Mittelstandssegment und aktive Kunden-Communities.
Kombinierte Lizenzkosten für ein Werk mit 10 Linien und einem 15-köpfigen Instandhaltungsteam: MachineMetrics typischerweise a subscription cost bis a subscription cost pro Monat und UpKeep Professional a subscription cost bis a subscription cost pro Monat (15 Benutzer zu je a subscription cost bis a subscription cost), insgesamt a subscription cost bis a subscription cost pro Monat.
Eine integrierte OEE+ CMMS -Plattform mit vergleichbarem Umfang kostet a subscription cost bis a subscription cost pro Monat.
Abgesehen von den Lizenzkosten liegt die wesentliche Lücke der Kombination MachineMetrics plus UpKeep in der Integrationsqualität: MachineMetrics verfügt über eine starke Maschinenanbindung und OEE-Analysen; UpKeep über ein starkes mobiles Auftragsmanagement. Die Verbindung zwischen beiden, OEE-Ereignisse, die Instandhaltungsaufträge in UpKeep auslösen, erfordert kundenspezifische Integrationsarbeit, die keiner der beiden Anbieter nativ bereitstellt.
OEE direkt von Ihren Maschinen, ganz ohne manuelle Erfassung?
Live ansehenDer größte Nachteil der Kombination von MachineMetrics und UpKeep ist das Fehlen des Wartungskontexts bei der Erstellung von Arbeitsaufträgen.
Wenn bei einer Maschine ein MachineMetrics-OEE‑Alarm für ein wiederkehrendes Ausfallmuster ausgelöst wird, erzeugt eine integrierte Plattform einen CMMS ‑Arbeitsauftrag mit der Wartungshistorie der Anlage, dem Datum der letzten planmäßigen Wartung (PM), dem Rückstand an offenen Arbeitsaufträgen und den empfohlenen Ersatzteilen, weil diese Daten im selben System vorliegen.
Ein durch einen MachineMetrics‑Alarm per API erstellter UpKeep‑Arbeitsauftrag kann nur das enthalten, was die API‑Nutzlast liefert: Maschinen‑ID, Ausfallzeitdauer und Ausfallkategorie.
Die Wartungshistorie, PM‑Aufzeichnungen und Ersatzteilliste, die ein Wartungstechniker für eine effiziente Diagnose benötigt, stehen bei der Erstellung des Arbeitsauftrags nicht zur Verfügung, der Techniker geht ohne Kontext zur Maschine und benötigt 15 bis 20 Minuten, um diese Informationen zusammenzutragen.
Zusätzlich ist die kombinierte Managementberichterstattung nicht nativ verfügbar: Ein Dashboard, das die OEE‑Leistung neben PM‑Einhaltungsraten, Wartungskosten pro Einheit und dem Anteil reaktiver Arbeiten zeigt, erfordert die Datenextraktion aus beiden Systemen und das manuelle Zusammenführen.
Dies ist eine wöchentliche oder monatliche Aufgabe, die in einer Zwei‑Tool‑Umgebung pro Berichtszyklus 2 bis 4 Stunden in Anspruch nimmt und in einer integrierten Plattform automatisiert ist.
Die Kombination MachineMetrics plus UpKeep bleibt in zwei Szenarien wettbewerbsfähig. Anforderung an die Maschinen-Datenqualität: MachineMetrics gehört zu den stärksten Anbietern in Bezug auf Maschinenkonnektivität und Datenqualität im OEE-Markt, insbesondere für komplexe diskrete Fertigung mit hoher Maschinendiversität.
Wenn die OEE-Datenqualität auf Maschinenebene die Hauptanforderung ist und CMMS-Funktionalität zweitrangig, kann eine MachineMetrics-first-Auswahl trotz des Integrationsaufwands gerechtfertigt sein. Speziell für den US‑Markt: Sowohl MachineMetrics als auch UpKeep verfügen über starke in den USA ansässige Kundenservice- und Vertriebsorganisationen.
US-Hersteller, die bei der Implementierungsunterstützung Wert auf Nähe zum Anbieter legen, könnten die Zwei‑Tool‑Kombination zugänglicher finden als integrierte Plattformen mit europäischem Hauptsitz. Bestehende UpKeep-Investition bei geplanter OEE-Ergänzung: Hersteller mit bestehenden UpKeep-Implementierungen, die OEE-Überwachung hinzufügen müssen, könnten eine Integration von MachineMetrics in UpKeep als weniger disruptiv empfinden als die Migration ihres CMMS.
Die Integrationskosten sind gerechtfertigt, wenn die UpKeep-Verbreitung hoch ist und die Migrationskosten für den Wechsel zu einer integrierten Plattform die über drei Jahre anfallenden Integrationsaufwände übersteigen.
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