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Totes Kapital: Wie man veraltete Ersatzteilbestände identifiziert und liquidiert

Totes Kapital: Wie man veraltete Ersatzteilbestände identifiziert und liquidiert

Ist Ihr Lager voller Staub? Erfahren Sie, wie Sie mithilfe von CMMS-Daten „Vergriffene Artikel“ und „Waisenteile“ identifizieren. Reduzieren Sie Ihre Lagerkosten und schaffen Sie Liquidität.
Totes Kapital: Wie man veraltete Ersatzteilbestände identifiziert und liquidiert
Fabrico Ersatzteil- und Lagerverwaltung

Wichtigste Erkenntnisse

  • Der „Eichhörnchen“-Instinkt: Wartungsteams horten Ersatzteile „nur für alle Fälle“. Diese emotionale Hortung führt zu Lagerhallen voller Teile für Maschinen, die vor 5 Jahren verschrottet wurden.

  • Die Lagerkosten: Die Lagerung eines Teils kostet jährlich ca. 20 % seines Wertes (Platz, Versicherung, Wertminderung). Unverkauftes Material im Wert von 100.000 US-Dollar kostet Sie dieses Jahr tatsächlich 120.000 US-Dollar.

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  • Das „verwaiste“ Teil: Die Hauptursache für unbrauchbare Lagerbestände sind Teile, die im CMMS keinem aktiven übergeordneten Asset zugeordnet sind.

  • Die Lösung: Mit Fabrico einen „Null-Nutzungs“-Bericht erstellen und diesen mit der aktiven Asset-Struktur abgleichen, um eine sichere Löschung durchzuführen.

Betreten Sie Ihr Ersatzteillager. Schauen Sie sich das oberste Regal an.

Sehen Sie eine dicke Staubschicht auf einem Getriebe? Sehen Sie einen Motor mit einem verblassten Versandetikett aus dem Jahr 2018?

Dieser Staub ist das tote Kapital .

Es handelt sich um Geld, das vor Jahren ausgegeben wurde und keinerlei Rendite abgeworfen hat. Schlimmer noch: Es kostet Sie aktiv Geld, es dort zu behalten.

In der Branche schätzen wir, dass 15 bis 25 % des typischen MRO-Lagers (Wartung, Reparatur und Instandhaltung) veraltet sind.

Wenn Sie haben

1 Million im Lagerbestand, das bedeutet, Sie haben** 1 Million im Lagerbestand, das bedeutet, Sie haben**

250.000** Euro sind im Müll gebunden. Paula (die Finanzdirektorin) möchte dieses Geld wieder in der Bilanz haben. Mike (der Instandhaltungsleiter) möchte den Lagerplatz für die Teile zurück, die er tatsächlich benötigt.

Hier erfahren Sie, warum es zu Ladenhütern kommt und wie Sie mithilfe von Daten diese bereinigen können, ohne Ausfallzeiten zu riskieren.

Die versteckten Kosten von „Nur für alle Fälle“

Die Wartungstechniker sind risikoscheu. Sie erinnern sich an den Vorfall im Jahr 2015, als ein bestimmtes Ventil kaputtging und sie kein Ersatzteil hatten. Also kauften sie zwei. Und die liegen seitdem ungenutzt herum.

Dieses Horten verursacht eine finanzielle Belastung, die als Lagerkosten bezeichnet wird.

  • Lagerraum (Miete/Heizung/Klima)

  • Versicherung

  • Abschreibung

  • Opportunitätskosten (gebundenes Kapital)

Die Mathematik: Wenn Sie halten

100.000 veraltete Teile, und Ihre Lagerkosten betragen 20.

20.000 pro Jahr** nur dafür, dass diese Teile verstauben.

Das Problem des "verwaisten" Teils

Woran erkennt man, welche Teile veraltet sind?

In älteren Systemen (oder Excel) sind Teile lediglich eine Liste von Nummern. Man kann nicht erkennen, ob „Lager 6204“ für das neue Förderband oder den alten Palettierer bestimmt ist, den man letztes Jahr verkauft hat.

Wenn eine Maschine verschrottet wird, vergisst man oft, auch die dazugehörigen Ersatzteile zu entsorgen. Diese werden dann zu „verwaisten Teilen“. Sie sind keinem zugehörigen Anlagenteil zugeordnet, bleiben aber in der Buchhaltung.

Die Lösung: Die datengesteuerte Bereinigung

Man kann ein Lager nicht nach Bauchgefühl aufräumen („Das könnte ich noch brauchen“). Man braucht handfeste Daten, um dem Team zu beweisen, dass ein Teil gefahrlos entfernt werden kann.

Fabrico automatisiert diese Analyse mithilfe der Anlagen-Teil-Zuordnung .

Schritt 1: Der Bericht „Null Nutzung“

In Fabrico können Sie Ihren Bestand nach dem "Datum der letzten Verwendung" filtern.
Identifizieren Sie alle Teile, die sich seit 36 Monaten nicht bewegt haben.

  • Ergebnis: Dies ist Ihre „Verdächtigenliste“.

Schritt 2: Die „Elternprüfung“

Vergleichen Sie die Verdächtigenliste mit Ihrer aktiven Anlagenstruktur .
Fabrico verknüpft Teile mit Maschinen (Stücklisten).

  • Anfrage: "Gehört Teil X zu einer Maschine, die derzeit als 'Aktiv' gekennzeichnet ist?"

  • Feststellung: Sie stellen fest, dass 50 Einträge auf der Liste zur „Line 4 Wrapper“ gehören, die im Jahr 2022 außer Betrieb genommen wurde.

Schritt 3: Die Liquidation

Sie haben nun eine „Abschaltliste“. Dies sind Teile, die nicht verwendet werden und kein aktives übergeordnetes Element haben.

  • Vorgehensweise: Wenn möglich, an den Verkäufer zurückverkaufen, an einen Liquidator verkaufen oder verschrotten lassen, um die Steuerlast abzuschreiben.

Zusammenfassung: Der Cashflow ist entscheidend.

Bei der Bestandsbereinigung geht es nicht nur um Ordnung und Sauberkeit, sondern auch darum, Betriebskapital freizusetzen.

Durch die Beseitigung von Ballast senken Sie Ihren Lagerwert (was die Finanzabteilung freut) und erleichtern es den Technikern, die benötigten Ersatzteile zu finden (was die Instandhaltung freut).

Hören Sie auf, Miete für Teile zu zahlen, die nie verwendet werden.

Bereit für den Hausputz?

Erfahren Sie, wie Fabrico Ersatzteile mit Anlagen verknüpft, um Ladenhüter zu vermeiden.
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