
Das Wichtigste in Kürze:
Die Integration von OEE-Software in das MRP-System ist heute ein entscheidender operativer Meilenstein für jeden Fertigungsleiter.
OEE direkt von Ihren Maschinen, ganz ohne manuelle Erfassung?
Live ansehenMRP-Systeme sind im Einkauf extrem leistungsstark, scheitern aber, sobald sie von der physischen Realität auf dem Shopfloor abgekoppelt sind.
Mit Fabrico als einheitlicher Action-Plattform synchronisieren Hersteller den Live-Maschinenzustand und den realen Materialverbrauch direkt mit ihrer MRP-Software.
Ein MRP-System ist das logistische Gehirn eines Fertigungsbetriebs.
Es berechnet exakt, welche Rohstoffe basierend auf Kundenaufträgen und theoretischer Kapazität beschafft werden müssen.
Diese theoretische Rechnung bricht aber komplett zusammen, sobald sie auf den chaotischen Alltag der Fertigung trifft.
Wenn eine schnelllaufende Verpackungslinie blockiert und eine ganze Charge Rohmaterial zerstört, hat das MRP keine Möglichkeit, davon zu erfahren.
Weil die Software annimmt, dass das Material erfolgreich verarbeitet wurde, bestellt sie keinen Ersatz.
Dieser operative blinde Fleck garantiert schwerwiegende Materialengpässe und verpasste Liefertermine.
Den Bruch durch manuelle Dateneingabe zu kitten, ist ein massiver operativer Fehler.
Wenn Maschinenbediener zum PC laufen müssen, um Ausschussquoten ins MRP zu tippen, sind die Daten immer verspätet oder erfunden.
Genauso wenig hilft ein eigenständiges CMMS dem Einkauf bei der Materialplanung, wenn es nur die Wartung trackt.
Steht eine Anlage für eine Generalüberholung an und das MRP weiß nichts davon, bestellt das System Rohstoffe, die ungenutzt neben einer stillgelegten Anlage liegen.
Das erzeugt aufgeblähtes WIP-Inventar und bindet wertvolles Betriebskapital.
Hersteller müssen diese Lücke mit Software schließen, die physische Maschinenaktionen automatisch in digitale Bestandsdaten übersetzt.
Genaue Materialprognosen sind unmöglich, wenn die Diagnosedaten von den Einkaufstools isoliert sind.
Fabrico arbeitet als einheitliche Ausführungsplattform, die die Lücke zwischen MRP und Shopfloor schließt.
Über direkte SPS-Anbindung und Computer Vision überwacht das System den Maschinenzustand kontinuierlich und schiebt automatisch einen mobilen Wartungsauftrag an den Techniker, sobald eine Anlage Material verschwendet.
Am Schichtende kompiliert Fabrico automatisch saubere, validierte Produktionsdaten und übergibt sie an die MRP-Plattform.
Wer die Kluft zwischen Materialbeschaffung und physischer Produktion überbrücken will, braucht Software, die menschliche Eingaben validiert.
So nutzen strategische Werksleiter Fabrico, um Echtzeit-OEE mit ihrem MRP zu verzahnen.
Der Einkauf muss exakt wissen, wann Rohstoffe an welcher Maschine bereitstehen müssen.
Fabrico beseitigt Planungschaos durch das native interaktive Planungsboard.
Produktionsaufträge fließen nahtlos vom MRP direkt in das Fabrico-Produktionsbacklog neben den Wartungsplänen.
Das MRP kann keine Ersatzrohstoffe bestellen, wenn es nicht weiß, warum eine Charge verschrottet wurde.
Wenn Bediener Ausschussmeldungen schönen, generiert die Einkaufslogik komplett falsche Bestellungen.
Fabrico löst dieses Datenintegritätsproblem mit dem Computer-Vision-Zoom-In-Modul.
Kameras über der Linie zeichnen den Betrieb durchgehend auf und synchronisieren sich exakt mit der Maschinenzeitleiste.
Tritt eine Anomalie auf und Material wird verworfen, sehen sich die Ingenieure die visuelle Wiedergabe an, damit der korrekte Abfallcode im MRP landet.
Eine vollständige MRP-Integration muss auch die MRO-Ersatzteile abdecken, die die Anlagen am Laufen halten.
Fabrico erzwingt die Datenerfassung am Ort der Handlung als vollwertiges, feldtaugliches CMMS.
Der Techniker scannt den QR-Code an der Anlage und erfasst verbrauchte Ersatzteile direkt vom Smartphone.
| Funktion | Fabrico (System of Action) | Custom IT Middleware | Standalone CMMS (z.B. MaintainX) |
| Synchronisation mit MRP | Ja (natives Datenfiltering) | Fragil und teuer | Aufwendige API-Arbeit nötig |
| Interaktives Planungsboard | Ja (kontextualisiert Materialpläne) | Nein | Nein (nur Wartungsplanung) |
| Datenerfassung am Ort der Handlung | Ja (mobiler QR-Scan) | PC-Lauf nötig | Ja (aber abgekoppelt vom Live-OEE) |
| Visuelle Ausschuss-Validierung | Ja (Computer Vision Zoom-In) | Nein | Nein |
| Automatisches OEE-Tracking | Ja (direkte SPS-Anbindung) | Manuelle Eingabe | Setzt auf manuelle Daten |
Die Zukunft der Fertigung setzt auf KI, die Beschaffungslogik autonom mit der realen Werksausbringung abgleicht.
Auf der Fabrico-Roadmap stehen fortgeschrittene KI-Module, die das Datenanalysefeld umkrempeln werden.
Der kommende Fabrico Agent analysiert historische OEE-Daten zusammen mit den MRP-Lieferzeiten Ihres Unternehmens.
Er erkennt versteckte operative Engpässe autonom und schlägt sofortige Materialumleitungen im Planungsboard vor.
Der Fabrico Assistant (ebenfalls in Entwicklung) nutzt generative KI, um jahrelange Reparaturhistorie mit komplexen OEM-Handbüchern abzugleichen.
Techniker fragen den Assistant nach konkreten Schritten zur Fehlersuche und erhalten direkte Hinweise am mobilen Display.
Während diese KI-Funktionen aktiv auf der Roadmap stehen, ist die Kernarchitektur zur Vereinheitlichung von OEE und MRP heute schon mit Fabrico live und produktiv.
Machen Sie aus Stillständen eine Kennzahl, mit der Ihr Team arbeiten kann.
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