
Die Akronymfalle: Wenn man MES (Execution), OEE (Performance) und CMMS (Maintenance) als separate Softwarekäufe betrachtet, entstehen Datensilos, die Ihr Team blind machen.
Die „Übergabelücke“: 80 % der Ausfallzeiteffizienz gehen durch die Kommunikationsverzögerung zwischen einem Bediener, der einen Ausfall feststellt (OEE), und der Instandhaltung, die ihn behebt (CMMS), verloren.
Der Fabrico-Ansatz: Ein einheitliches „System of Action“, das OEE-Daten nutzt, um Wartungsaufgaben automatisch auszulösen und so die Lücke zwischen Produktionssignalen und dem Werkzeug des Technikers zu schließen.
Machen Sie aus Stillständen eine Kennzahl, mit der Ihr Team arbeiten kann.
Demo anfordernBetritt man heute eine typische Fabrik, findet man oft einen zusammengewürfelten Technologie-Stack vor.
Die Produktion nutzt ein veraltetes MES-System oder Tabellenkalkulationen zur Auftragsplanung. Die Entwicklungsabteilung überwacht die Anlagenverfügbarkeit über ein separates OEE-Dashboard.
Die Instandhaltung verwendet ein separates CMMS zur Dokumentation von Reparaturen. Und die Finanzabteilung sitzt im ERP-System (SAP oder Oracle) und fragt sich, warum die Zahlen nicht mit der Realität in der Produktion übereinstimmen.
Dies ist die „Disconnected Factory“.
Wir bei Fabrico sind überzeugt, dass OEE die Diagnose liefert, CMMS aber die Lösung. Wenn diese beiden Systeme nicht miteinander kommunizieren, werden Probleme nicht behoben, sondern nur dokumentiert.
Darum muss der moderne Hersteller über den bloßen Kauf von Akronymen hinausgehen und eine einheitliche Datenintelligenzplattform aufbauen.
Um zu verstehen, warum Integration unabdingbar ist, müssen wir uns ansehen, was jedes einzelne Werkzeug für sich leistet, und wo es versagt.
Funktion: Es überwacht Verfügbarkeit, Leistung und Qualität. Es zeigt Ihnen an, dass Sie Geld verlieren.
Wo die alleinige Kennzahl versagt: Die Gesamtanlageneffektivität (OEE) ist lediglich eine Anzeigetafel.
Sie zeigt den Spielstand an, aber sie coacht die Spieler nicht. Zu wissen, dass Ihre OEE 62 % beträgt, ist nutzlos, wenn Sie nicht sofort einen Experten einsetzen können, um die Ursache der Niederlage zu beheben.
Was es leistet: Es regelt das „Wie“ und „Wann“. Es übernimmt die Produktionsplanung, Arbeitsanweisungen und die Rückverfolgbarkeit.
Wo es allein scheitert: Traditionelle MES-Plattformen (wie die von Rockwell oder Siemens) sind oft schwer, teuer und für IT-Abteilungen, nicht für Anlagenbediener konzipiert. Ihnen fehlt die Flexibilität für schnelle Wartungseingriffe.
Funktion: Verwaltung von Arbeitsaufträgen, Ersatzteilen und Technikerplänen.
Wo es allein versagt: Die meisten CMMS-Systeme sind reaktiv. Sie sind darauf angewiesen, dass ein Mensch ihnen meldet, dass etwas defekt ist.
Bis ein Arbeitsauftrag eingegeben ist, ist die Maschine oft schon 20 Minuten außer Betrieb.
Fabrico ist nicht nur ein CMMS und nicht nur ein OEE-Tracker. Es ist eine Fertigungsplattform, die diese drei Disziplinen in einem einzigen Workflow vereint.
So schließen wir den Kreislauf:
Gängige OEE-Tools setzen voraus, dass Bediener Ausfallzeitcodes (z. B. „Störung“) manuell auswählen. Oftmals raten sie oder wählen „Sonstiges“, um Zeit zu sparen. Dies führt zu fehlerhaften Daten.
Fabrico stellt das Modul „Ineffizienzen-Zoom-In“ vor. Wir integrieren Computer-Vision- Kameras oberhalb der Produktionslinie. Wenn das System einen Mikrostopp oder einen Geschwindigkeitsabfall erkennt:
Das Ereignis ist in der Zeitleiste mit einem Zeitstempel versehen.
Das System zeichnet einen Videoclip genau dieses Moments auf.
KI-Analyse (Beta): Unsere Modelle schlagen anhand visueller Beweise die wahrscheinliche Ursache vor (z. B. „Kein Material“, „Verstopfte Rutsche“).
Dadurch entfällt das Rätselraten. Man sieht nicht nur „Ausfallzeit: 5 Minuten“, sondern das Video, das die Ursache zeigt.
Die herkömmliche Wartung basiert auf einem Kalender (z. B. „Ölwechsel alle 3 Monate“). Das ist ineffizient. Man wartet entweder zu viel (und verschwendet Geld) oder zu wenig (und riskiert dadurch einen Ausfall).
Da Fabrico die Gesamtanlageneffektivität (OEE) und die Maschinenzyklen direkt vom SPS/IoT-Gateway erfasst, ermöglichen wir zustandsorientierte Instandhaltung :
Szenario: Ein Motor ist für 10.000 Zyklen zwischen den Wartungsarbeiten ausgelegt.
Fabrico-Aktion: Das System zählt die Zyklen in Echtzeit. Bei 9.500 Zyklen generiert es automatisch einen vorbeugenden Wartungsauftrag und weist ihn einem Techniker zu.
Ergebnis: Sie warten die Maschine genau dann, wenn es nötig ist, maximieren so die Lebensdauer der Anlage und reduzieren unnötige Reparaturzeiten.
Die Planung in Excel ist ein Albtraum, weil sie die Realität nicht berücksichtigt.
Das interaktive Planungsboard von Fabrico ist sowohl mit Ihren OEE-Daten als auch mit Ihrem Wartungsplan verknüpft.
Terminplanung per Drag & Drop: Planer können Aufträge auf die Zeitleiste verschieben.
Engpassbewusstsein: Das System prüft die Maschinenverfügbarkeit, die Materialverfügbarkeit (Stückliste) und, ganz entscheidend, die geplanten Wartungsstillstandszeiten .
Live-Anpassungen: Wenn eine Maschine aufgrund einer Notfallreparatur ausfällt, wird der Zeitplan sofort aktualisiert, wodurch der Planer auf den Kapazitätsverlust aufmerksam gemacht wird.
Während viele Konkurrenten KI als bloßes Schlagwort betrachten, nutzt Fabrico sie, um konkrete Probleme auf technischem Niveau zu lösen.
Fabrico Assistant: Stellen Sie sich das wie eine Art „KI“ für Ihre technische Dokumentation vor. Anstatt in einem 400-seitigen PDF-Handbuch nach einem Fehlercode zu suchen, kann ein Techniker den Assistenten fragen: „Wie behebe ich Fehler 404 in Zeile 1?“ Der Assistent liest das Handbuch und die bisherigen Reparaturprotokolle, um eine Schritt-für-Schritt-Anleitung zu geben.
Fabrico Agent: Diese Engine analysiert im Hintergrund Ihre historischen Produktionsdaten. Sie identifiziert möglicherweise übersehene Engpässe und schlägt Optimierungen im Produktionsablauf vor.
Hinweis: Diese KI-Funktionen sind dazu gedacht, Ihre Experten zu unterstützen, nicht sie zu ersetzen. Sie wirken als Multiplikator für Ihr bestehendes Team.
| Besonderheit | Traditionelles Enterprise-MES | Eigenständiges CMMS (z. B. MaintainX/UpKeep) | Fabrico (Einheitliche Plattform) |
| Hauptfokus | Produktionsplanung | Arbeitsaufträge & Chat | OEE + Wartungsdurchführung |
| Datenquelle | ERP / Planung auf hoher Ebene | Manuelle Benutzereingabe | SPS, IoT und Computer Vision |
| Wartungsauslöser | Handbuch / Kalender | Handbuch / Kalender | Automatisiert (nutzungs-/zustandsbasiert) |
| OEE-Ursache | Grundlegende Codes | Keiner | Video-„Zoom-In“-Analyse |
| UX-Techniker | Mangelhaft (Desktop-orientiert) | Hervorragend (Mobile First) | Einsatzbereit (Mobil + Offline) |
| Durchführung | 6, 18 Monate | 2, 4 Wochen | 4, 8 Wochen (Hardware + Software) |
Die Kosten der „getrennten Fabrik“ bestehen nicht nur in Frustration, es sind auch Umsatzeinbußen.
Wenn Ihre OEE-Daten in einem Datensilo und Ihr Wartungsteam in einem anderen liegen, befinden Sie sich in einem reaktiven Kreislauf. Sie reparieren Maschinen erst, wenn sie ausfallen. Sie planen die Produktion, ohne zu wissen, ob die Maschine funktionsfähig ist.
Fabrico schließt diese Lücke. Wir bieten das feldeinsatzbereite CMMS für Ihre Techniker, die Echtzeit-OEE für Ihre Bediener und die integrierte Datenanalyse für Ihre Führungsebene.
Hören Sie auf, Software zu kaufen, die Mauern errichtet. Beginnen Sie stattdessen damit, ein System zu entwickeln, das sie verbindet.
Sehen Sie, wie Fabrico OEE und Instandhaltung in einer Plattform vereint.
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