
Der entscheidende Unterschied: Vorne XL ist ein Hardware-Produkt zur Visualisierung von Echtzeitdaten in der Fertigung. Fabrico hingegen ist eine Software-Plattform für Fertigungsabläufe, die sich auf die Ursachenanalyse (Video) und die Steuerung der Instandhaltungsdurchführung konzentriert.
Datensilo vs. Vernetzung: Vorne-Daten befinden sich im Vorne-Gerät (oder dessen zugehöriger Berichtssoftware). Fabrico verbindet OEE mit CMMS und Planung und stellt so sicher, dass ein „Ausfall“-Signal einen „Reparatur“-Workflow auslöst.
Das Urteil für 2026: Entscheiden Sie sich für Vorne als einfache, visuelle Taktgeberlösung für eine einzelne Produktionslinie. Entscheiden Sie sich für Fabrico als einheitliches Fabriksystem, das kontinuierliche Verbesserungen ermöglicht.
Machen Sie aus Stillständen eine Kennzahl, mit der Ihr Team arbeiten kann.
Demo anfordernBetritt man eine Abfüll- oder Verpackungsanlage mit hohem Durchsatz, sieht man dort höchstwahrscheinlich ein Vorne XL- Display. Dessen große rote und grüne Zahlen gelten in der Branche als Standard für „Visuelles Management“. Sie signalisieren den Bedienern: „Sie liegen 500 Einheiten hinter dem Zeitplan.“
Zu wissen, dass man im Rückstand ist, ist jedoch nur der erste Schritt. Erst wenn man die Gründe dafür kennt und behebt, wird das Geld verdient.
Fabrico steht für die nächste Evolutionsstufe. Wir zeigen nicht nur das Ergebnis an, sondern liefern auch das Spielvideo und das Playbook (Spielstrategie), damit Sie gewinnen.
Hier ist der direkte Vergleich, der Ihnen bei der Entscheidung helfen soll: Brauchen Sie eine Anzeigetafel oder ein System?
| Besonderheit | Vorne XL | Fabrico | Gewinner? |
| Primärer Formfaktor | Hardware (Gerät + Display) | SaaS (Cloud + App) | -- |
| Visuelles Feedback | Erstklassig (LED-Platine) | TV-Dashboard / Tablet | Binden |
| Datenerfassung | Digitale Ein-/Ausgabe (Impulse) | SPS / IoT / Bildverarbeitung | Fabrico |
| Ursachenanalyse | Codes / Textgründe | Video "Zoom-In" | Fabrico |
| Wartungslink | Keine (Passiv) | Native (Arbeitsaufträge) | Fabrico |
| Installation | Elektrische Verkabelung | Netzwerk / Drahtlos | Fabrico |
Das Schlachtfeld: Die eigentliche Ursache eines Stopps verstehen.
Vorne XL: Wenn die Linie stoppt, scannt der Bediener einen Barcode oder drückt eine Taste, um einen Grund auszuwählen (z. B. „Stau“).
Risiko: Bediener raten oft, wählen „Sonstiges“ oder scannen „Materialproblem“ nur, um den Bildschirm schnell zu leeren. Die Daten sind subjektiv.
Fabrico: Wenn die Linie anhält, erfassen wir einen Videoclip mithilfe des Moduls „Ineffizienzen Zoom-In“ .
Vorteil: Sie müssen den Bediener nicht fragen. Sie sehen sich das Video an. Sie sehen, wie die Kiste gegen die Schiene prallt und sich verdreht. Der Beweis ist objektiv und unbestreitbar.
Das Urteil: Fabrico löst das "Vertrauensproblem" mit Videobeweisen.
Das Schlachtfeld: Was geschieht, nachdem die Ausfallzeit festgestellt wurde?
Vorne XL: Es erfasst die Ausfallzeiten und erstellt einen aussagekräftigen Bericht mit den „5 größten Verlustursachen“. Es unternimmt jedoch nichts, um diese zu beheben. Es ist darauf angewiesen, dass ein Manager den Bericht liest und einen Techniker mit der Reparatur beauftragt.
Fabrico: Es handelt.
Szenario: Die Maschine stoppt 10 Mal pro Stunde wegen „Zufuhrstau“.
Fabrico: Erstellt automatisch ein Ticket für die Korrekturwartung, benachrichtigt den Wartungsleiter und verfolgt die "mittlere Reparaturzeit".
Das Urteil: Vorne berichtet die Nachrichten. Fabrico sorgt für Schlagzeilen, indem er die Manipulation auslöst.
Das Schlachtfeld: Wie tiefgreifend sind die Daten?
Vorne XL: Hervorragend geeignet zum Zählen von Impulsen (Produktanzahl) und Status (Start/Stopp). Es ist einfach, robust und funktioniert an jeder Maschine, die ein Spannungssignal ausgeben kann.
Fabrico: Verbindet sich mit der SPS oder nutzt Computer Vision . Wir können komplexe Logikwerte wie Temperatur, Druck oder spezifische Alarmcodes (z. B. „Servofehler 404“) auslesen, die ein einfacher Impulszähler nicht erfasst.
Das Urteil: Vorne eignet sich hervorragend zum Zählen. Fabrico eignet sich hervorragend zur Diagnose.
Das Schlachtfeld: Ausrollung auf 50 Linien.
Vorne XL: Erfordert den Kauf von Hardware für jede Leitung, die Verlegung von Kabelkanälen und die Verkabelung von Sensoren. Es handelt sich um ein Investitionsprojekt.
Fabrico: Ist größtenteils softwarebasiert. Die Implementierung erfolgt über bestehende Netzwerkinfrastruktur oder einfache IoT-Gateways. Die Skalierung von einer bis zu 50 Leitungen ist eine Frage der Lizenzen, nicht der Elektriker.
Das Urteil: Fabrico lässt sich schneller bereitstellen und benötigt weniger Hardware-Overhead.
Die Wahl hängt von Ihrem Reifegrad ab.
Sie haben eine manuelle Kultur und müssen die Bediener lediglich mit einem visuellen Ziel motivieren.
Sie haben ältere Maschinen ohne jegliche Datenanbindung (und möchten lediglich einen Sensor hinzufügen).
Sie wünschen sich ein robustes Hardwaregerät, das Sie einmal einrichten und dann vergessen können.
Sie wollen Ausfallzeiten eliminieren, nicht nur zählen.
Sie müssen die Ursachenanalyse mithilfe von Videoaufnahmen überprüfen, da Sie vermuten, dass die Bedienerdaten ungenau sind.
Sie möchten die Lücke zwischen Produktion (OEE) und Instandhaltung (CMMS) schließen.
Zählen Sie nicht nur die Verluste. Eliminieren Sie sie mit Fabrico.
Sehen Sie, wie Fabrico OEE und Instandhaltung in einer Plattform vereint.
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