
Das „Black Box“-Problem: Externe Auftragnehmer reparieren häufig Maschinen, ohne eine Aufzeichnung zu hinterlassen, sodass Sie im Dunkeln tappen, was die eigentliche Ursache oder die tatsächlich durchgeführten Arbeiten betrifft.
Die Haftungslücke: Wenn sich ein Auftragnehmer verletzt oder eine Maschine in einem unsicheren Zustand (LOTO) zurücklässt, haften Sie, es sei denn, Sie haben einen digitalen Beweis für seine Handlungen.
Die Fabrico-Lösung: Wie man mit "Gastzugang" Auftragnehmer dazu zwingt, ihre Arbeit, Zeit und Teile zu protokollieren, bevor sie bezahlt werden.
OEE direkt von Ihren Maschinen, ganz ohne manuelle Erfassung?
Live ansehenIn vielen Fabriken werden bis zu 30 % des Instandhaltungsbudgets für externe Auftragnehmer ausgegeben.
Sie engagieren Spezialisten für Heizungs-, Lüftungs- und Klimatechnik, SPS-Programmierung oder spezielle Schweißarbeiten.
Während Sie jeden Schritt Ihres internen Teams verfolgen, agieren Auftragnehmer oft in einer „Black Box“.
Sie kommen an, tragen sich am Empfang in ein Papierlogbuch ein und verschwinden im Werk.
Sie beheben das Problem (hoffentlich).
Zwei Wochen später schicken sie eine Rechnung mit der vagen Beschreibung: „Reparierte Pumpe“.
Das ist eine Katastrophe für die Zuverlässigkeit. Es gibt keine Historie, keine Daten zu den Ursachen und keinen Nachweis über die Einhaltung der Sicherheitsvorschriften.
Wenn Sie effizient arbeiten möchten, müssen Sie externe Dienstleister genauso behandeln wie Ihre internen Techniker. Hier erfahren Sie, wie Sie externe Dienstleister mit Fabrico verwalten.
Der erste Schritt ist kultureller, nicht technischer Natur. Sie müssen mit Ihren Lieferanten eine Regel vereinbaren: „Wenn die Arbeit nicht in Fabrico erfasst wird, wird die Rechnung nicht genehmigt.“
Auftragnehmer mögen zwar murren, aber sie wollen bezahlt werden. Indem Sie das CMMS als zentrales Abrechnungssystem einrichten, gewährleisten Sie eine vollständige Datenerfassung.
Sie möchten nicht für eine vollständige Softwarelizenz für einen Auftragnehmer bezahlen, der nur einmal im Monat vorbeikommt.
Die Fabrico-Lösung:
Nutzen Sie den Gastzugang oder ein Kiosk-Tablet in der Werkstatt.
Einchecken: Der Auftragnehmer scannt einen QR-Code, um sich für die Arbeit einzuchecken.
Aufgabe: Sie sehen den ihnen zugewiesenen Arbeitsauftrag (z. B. „Jährliche Kältemaschinenwartung“).
Auschecken: Sie protokollieren ihre Notizen und stempeln aus.
Dadurch erhalten Sie einen genauen Zeitstempel für Ankunft und Abreise, wodurch Abrechnungsbetrug vermieden wird (z. B. die Berechnung von 4 Stunden, obwohl die Personen nur 2 Stunden vor Ort waren).
Statistisch gesehen ist die Wahrscheinlichkeit von Unfällen bei externen Mitarbeitern höher, da diese die spezifischen Gefahren in Ihrem Werk nicht kennen.
Papierformulare für die Arbeitserlaubnis gehen oft verloren oder werden ignoriert.
Der Fabrico-Workflow:
Bevor der Auftragnehmer die "Reparatur"-Anweisungen sehen kann, zwingt Fabrico ihn, eine digitale Sicherheitsgenehmigung auszufüllen.
Haben Sie die Lockout/Tagout-Methode angewendet?
„Tragen Sie die richtige Schutzausrüstung?“
„Akzeptieren Sie die Sicherheitsregeln der Baustelle?“
Sie müssen digital unterschreiben. Dadurch entsteht ein unveränderlicher Rechtsnachweis, der Ihr Unternehmen im Falle eines Vorfalls schützt.
Wenn ein Handwerker eine Maschine repariert, nimmt er oft auch das dabei erworbene Wissen mit.
Alte Methode: Auf der Rechnung steht „Motor repariert“.
Neuer Weg: Fabrico verlangt vom Auftragnehmer, einen Fehlercode auszuwählen (z. B. „Motor > Lager > Mangelnde Schmierung“) und ein Foto des beschädigten Teils hochzuladen.
Nun ist Mike (der Instandhaltungsleiter) für diese Daten verantwortlich. Er kann sehen, dass der Auftragnehmer dasselbe Lager in diesem Jahr bereits dreimal ausgetauscht hat, was auf einen schwerwiegenderen Konstruktionsfehler hindeutet, der einer technischen Überprüfung bedarf.
„Paula“ (die Finanzchefin) möchte wissen, welche Lieferanten ihr Geld wert sind.
Durch die Nachverfolgung von Auftragnehmern in Fabrico können Sie eine Lieferantenbewertung erstellen:
Reaktionszeit: Wie schnell trafen sie nach dem Anruf ein?
Erfolgsquote bei der ersten Reparatur: Mussten sie erneut kommen?
Kostenkonformität: Stimmt die Rechnung mit den in der App erfassten Stunden überein?
Anhand dieser Daten können Sie bessere Konditionen aushandeln oder den Anbieter wechseln, falls die Leistung nachlässt.
Sie bezahlen für das Ergebnis, aber auch für die Daten . Lassen Sie nicht zu, dass Auftragnehmer mit der Historie Ihrer Anlagen verschwinden.
Indem Sie Auftragnehmer in Ihren digitalen Arbeitsablauf einbinden, schließen Sie die letzte Lücke in Ihrer Strategie zur Instandhaltungszuverlässigkeit.
Übernehmen Sie die Kontrolle über Ihre Lieferanten.
[Vereinbaren Sie eine Demo mit Fabrico], um zu sehen, wie unsere Gastzugangsfunktionen die Auftragnehmerverwaltung optimieren.
Machen Sie aus Stillständen eine Kennzahl, mit der Ihr Team arbeiten kann.
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