
Die Kosten der „Silo-Verarbeitung“: Wenn Ihre Fabriken keinen Einblick in die Lagerbestände der anderen haben, kaufen Sie doppelte Ersatzteile, während identische Ersatzteile in einem Schwesterwerk ungenutzt herumliegen.
Der „Anlagenpass“: Wenn Sie eine Maschine an einen neuen Standort verlegen, muss ihre Wartungshistorie (Wartungsmaßnahmen, Reparaturen, Ursachenanalysen) mit ihr übertragen werden.
Die Fabrico-Lösung: So nutzen Sie die Multi-Site-Funktionalität, um Ihr gesamtes Unternehmen wie ein einziges riesiges Lager zu behandeln.
Sehen Sie, wie Fabrico OEE und Instandhaltung in einer Plattform vereint.
Demo buchenHier ein Szenario, das in großen Produktionskonzernen täglich vorkommt:
Werk A in Deutschland hat eine kritische Störung. Benötigt wird ein spezieller Siemens-Antrieb im Wert von 5.000 €.
Die Lieferzeit des Lieferanten beträgt 6 Wochen.
Im Werk B in Frankreich steht genau dieses Laufwerk im Regal. Es befindet sich dort seit zwei Jahren.
Das Problem: Pflanze A weiß nicht, dass Pflanze B es hat.
Das Ergebnis: Werk A wartet 6 Wochen. Werk B bleibt auf unverkäuflicher Ware sitzen. Das Unternehmen erleidet doppelten Verlust.
Dies ist das Problem der standortübergreifenden Silos .
Um ein wirklich effizientes Unternehmen zu führen, müssen Sie von „isolierten Werken“ zu einem „virtuellen Lager“ übergehen.
Sie benötigen die Möglichkeit, „Kits“ (Ersatzteile und Betriebsmittel) flexibel zwischen verschiedenen Standorten zu verschieben.
Hier erfahren Sie, wie Sie diese Strategie mit Fabrico umsetzen.
Die meisten CMMS-Plattformen sperren den Lagerbestand an einen bestimmten „Standort“. Um zu sehen, was sich in einem anderen Werk befindet, muss man sich ab- und wieder anmelden.
Die Fabrico-Lösung:
Fabrico bietet eine globale Suche an.
Die Suche: Mike (Instandhaltungsleiter im Werk A) gibt die Teilenummer in Fabrico ein.
Das Ergebnis: Er sieht: Menge 0 (lokal), aber Menge 2 (Werk B).
Die Aktion: Er löst eine interne Transferanforderung anstelle einer Bestellung aus.
Die finanziellen Auswirkungen:
Sie hören auf, für jeden einzelnen Standort „Versicherungsersatzteile“ zu kaufen.
Teure, langsam drehende Teile können in einem zentralen Lager gelagert und bei Bedarf über Nacht versendet werden. Dadurch lassen sich die gesamten Lagerhaltungskosten um 20, 30 % senken.
Die Verlagerung von Produktionskapazitäten ist üblich. Beispielsweise könnte man eine Verpackungslinie vom britischen Werk ins polnische Werk verlagern, um Produktionsschwankungen auszugleichen.
Der Albtraum:
Bei älterer Software bedeutet das "Verschieben" eines Assets in der Regel, es von Standort A zu löschen und es als "Neues Asset" an Standort B anzulegen.
Der Verlust: Zehn Jahre Reparaturhistorie, Fehlercodes und Wartungsaufzeichnungen gehen verloren. Das neue Wartungsteam am Standort B tappt im Dunkeln. Sie wissen nicht, dass diese Maschine alle sechs Monate neue Lager benötigt.
Die Fabrico-Lösung:
Wir behandeln das Asset wie einen Reisenden mit einem Reisepass.
Die Übertragung: Wenn Sie in Fabrico "Asset #104" verschieben, wird der gesamte Datenverlauf mitverschoben.
Die Kontinuität: Das Team von Standort B scannt am ersten Tag den QR-Code und sieht jede Reparatur, die von Standort A im Laufe des letzten Jahrzehnts durchgeführt wurde.
Der Vorteil: Die Zuverlässigkeit bleibt ununterbrochen erhalten. Die „Bad Actor“-Kennzeichnungen und die RCA-Daten bleiben an der Maschine und nicht am Gebäude gespeichert.
Man kann keine Teile teilen, wenn man sie nicht gleich nennt.
Wenn Werk A es als „Rollenlager“ bezeichnet und Werk B es als „Brng-Rllr-20mm“ bezeichnet, schlägt die Suche fehl.
Die Fabrico-Stammdatenschicht:
Fabrico ermöglicht es Führungskräften im Bereich der Unternehmenszuverlässigkeit („Paula“), eine Master-Taxonomie durchzusetzen.
Einheitliche Codierung: Teilenummern und Beschreibungen sind gruppenweit standardisiert.
Globale PMs: Sie können eine Aufgabenliste für die „Standard-Pumpenwartung“ auf Unternehmensebene definieren und an alle Standorte verteilen. Dadurch wird sichergestellt, dass beim Standortwechsel einer Pumpe von A nach B auch der Wartungsstandard mitverschoben wird.
Sobald Sie einen Überblick haben, können Sie mit dem Leistungsvergleich beginnen.
Frage: Warum läuft der Palettierer an Standort A 10 % schneller als der identische Palettierer an Standort B?
Antwort: Fabricos Multi-Site OEE Dashboard .
Sie können die Wartungshistorie der beiden Anlagen direkt miteinander vergleichen. Möglicherweise stellen Sie fest, dass Standort A eine bestimmte vorbeugende Maßnahme durchführt, die Standort B auslässt. Diese bewährte Vorgehensweise können Sie dann sofort auf Standort B übertragen.
Ihre Fabriken sollten nicht um Ressourcen konkurrieren, sondern diese teilen.
Wenn Ihre aktuelle Software Barrieren zwischen Ihren Produktionsstätten errichtet, kostet Sie das Geld durch Ausfallzeiten und einen aufgeblähten Lagerbestand.
Lass die Geschichte nicht sterben, wenn eine Maschine sich bewegt.
Kaufen Sie keine Teile, die Sie bereits besitzen.
Entsperren Sie Ihr Netzwerk.
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