Das „Warum“ ist entscheidend: Zu wissen, dass der Computer 10 Minuten lang nicht erreichbar war, ist einfach. Zu wissen, warum (und Beweise dafür zu haben), ist schwierig. Suchen Sie nach Software, die die Ursachen ermittelt.
Automatisiert vs. Manuell: Die besten Systeme beziehen Start-/Stoppsignale direkt von der SPS und eliminieren so Bedienereinflüsse. Manuelle Protokolle sind zu 80 % ungenau.
Videobeweis: Fabrico ist das einzige Tool auf dieser Liste, das Videoclips des Ausfallereignisses aufzeichnet und damit den Ausreden „Ich weiß nicht, was passiert ist“ ein Ende setzt.
Wartungsverknüpfung: Die Erfassung von Ausfallzeiten ist nutzlos, wenn die Maschine nicht repariert wird. Optimale Tools verknüpfen das „Stoppereignis“ direkt mit einem „Arbeitsauftrag“.
Im Jahr 2026 erfassen viele Fabriken Ausfallzeiten immer noch auf Whiteboards oder in Excel-Tabellen. Der Bediener notiert: „10:00 - 10:15: Maschine angehalten.“
Diese Daten sind in der Regel Schätzungen und geben keinerlei Aufschluss darüber, wie man ein erneutes Auftreten verhindern kann.
Die Software zur Erfassung von Produktionsstillstandszeiten verbindet sich direkt mit Ihren Maschinen (über SPS/IoT), um den genauen Zeitpunkt des Produktionsstillstands zu erfassen. Die Zeiterfassung ist jedoch nur der erste Schritt. Sie müssen auch die Ursache erfassen.
Wir haben die Top 5 Tools unter die Lupe genommen, die Ihnen nicht nur helfen, „den Überblick zu behalten“, sondern Ihre Leistungsfähigkeit tatsächlich zurückzugewinnen.
Das Urteil: Ein Komplettpaket. Es vereint automatisierte Verfolgung (SPS), visuelle Beweismittel (Kamera) und Problemlösung (Wartung) auf einer Plattform.
Fabrico zeichnet sich dadurch aus, dass es Ausfallzeiten nicht nur als Zahl, sondern als zu lösendes Problem betrachtet. Während andere Tools lediglich ein Dashboard bieten, ermöglicht Fabrico einen detaillierten Einblick in die Realität. Durch die Verknüpfung des Ausfallereignisses mit dem Wartungsworkflow wird sichergestellt, dass jeder Stopp zu einer Behebung und nicht nur zu einem Bericht führt.
Wichtigste Ausfallzeitmerkmale:
Ineffizienzen im Detail: Sobald die SPS einen Stillstand erkennt, erfasst Fabrico den Videoclip der Linienkamera. So können Sie die Störung live mitverfolgen. Kein Rätselraten mehr.
Automatisierte Kategorisierung: Nutzt KI, um anhand von Maschinencodes wahrscheinliche Gründe vorzuschlagen (z. B. „Fehler 404“ = „Motorüberlastung“).
Der „Aktionslink“: Anders als bei reinen Überwachungstools ermöglicht Fabrico es Ihnen, einen Ausfalltrend mit einem Klick in einen Wartungsauftrag umzuwandeln.
Micro-Stop Hunter: Visualisiert insbesondere kurze Stopps (unter 2 Minuten), die die Gesamtanlageneffektivität (OEE) beeinträchtigen, aber von den Bedienern ignoriert werden.
Ideal für: Fabriken, die die Ursachen von Produktionsausfällen identifizieren und beheben wollen.

Das Urteil: Der Industriestandard für die hochfrequente Datenerfassung von CNC-Maschinen.
MachineMetrics ist ein leistungsstarkes Tool für die Präzisionsbearbeitung. Es wird direkt an die Steuerschnittstellen von CNC-Maschinen (Fanuc, Haas usw.) angeschlossen und visualisiert Spindellast, Vorschubgeschwindigkeit und Status. Die Ausfallzeitüberwachung ist extrem präzise und erkennt Probleme oft millisekundengenau.
Vorteile:
Plug-and-Play-Adapter für die meisten CNC-Marken.
Die Bedienertablets ermöglichen die einfache Eingabe des "Grundcodes".
Benachrichtigungen zur vorausschauenden Werkzeugabnutzung.
Nachteile:
Kein CMMS: Es erkennt den Stillstand perfekt, aber für die Abwicklung der Reparatur (Ersatzteile, Technikerplanung) ist ein separates System erforderlich.
Nische: Weniger effektiv bei manueller Montage oder kontinuierlichen Fertigungslinien im Vergleich zu CNC-Maschinen.
Ideal für: Präzisionsmaschinenbau und diskrete Fertigung.
Das Urteil: Die klassische „Hardware-Anzeigetafel“-Lösung. Einfach, übersichtlich und effektiv zur Motivation in der Produktion.
Vorne ist bekannt für sein XL-Produktivitätsgerät – ein Hardware-Gehäuse mit LED-Display zur Montage an der Produktionslinie. Es zeigt die Soll- gegenüber der Ist-Zahl in großen roten/grünen Zahlen an. Es ist das ultimative Werkzeug für Gamifizierung in der Produktion.
Vorteile:
Hardwarebasiert: Sehr stabil, benötigt keine komplexe Server-IT.
Hohe Sichtbarkeit: Die LED-Anzeigetafel beeinflusst das Verhalten der Bediener unmittelbar.
Einfache Installation: Sensoren einfach abziehen und aufkleben.
Nachteile:
Datensilo: Die Daten befinden sich im Vorne-Ökosystem. Die Integration mit Ihrer Wartungssoftware oder Ihrem ERP-System kann sich als schwierig erweisen.
Kein Video/KI: Es teilt Ihnen mit, dass Sie angehalten haben, aber nicht, warum (visuell).
Ideal für: Fabriken, die eine einfache, übersichtliche Anzeigetafel zur Motivation ihrer Mitarbeiter wünschen.
Das Urteil: Ein leichtgewichtiger, cloudbasierter OEE-Tracker, der sich einfach auf bestehenden Produktionslinien implementieren lässt.
Evocon konzentriert sich auf „OEE leicht gemacht“. Es nutzt einfache IoT-Sensoren, um Produkte zu zählen und Stillstände zu erkennen. Das übersichtliche und intuitive Dashboard ist besonders bei Fabriken beliebt, die erstmals Papierprotokolle ersetzen. Ausfallursachen lassen sich über eine Bedienoberfläche auf einem Tablet präzise erfassen.
Vorteile:
Sehr intuitive Benutzeroberfläche.
Funktioniert auf jedem Gerät (Cloud-basiert).
Gute Visualisierung der „Shift-Ansicht“.
Nachteile:
Begrenzte Funktionalität: Es fehlen die umfassenden Wartungsplanungs- und Inventarisierungsfunktionen einer vollständigen MOM-Plattform wie Fabrico.
Manuelle Eingaben: Starke Abhängigkeit von der manuellen Auswahl der Ausfallgründe durch die Bediener.
Ideal für: KMU-Hersteller, die eine schnelle, eigenständige OEE-Lösung benötigen.
Das Urteil: Der Fokus liegt auf den „Kosten der Ausfallzeit“, wobei die Stillstandsminuten in Dollarverluste umgerechnet werden.
Worximity nutzt „Tile“-Dashboards zur Produktionsvisualisierung. Der besondere Ansatz besteht darin, die Gesamtanlageneffektivität (OEE) mit den Finanzkennzahlen zu verknüpfen. So wird nicht nur eine Produktionsunterbrechung von 10 Minuten angezeigt, sondern beispielsweise ein Verlust von 400 US-Dollar. Dies ist äußerst effektiv, um die Zustimmung des oberen Managements zu gewinnen.
Vorteile:
Die „Tile+“-Dashboards sind hochgradig anpassbar.
Starker Fokus auf Kennzahlen zur finanziellen Auswirkung.
Schnelle Bereitstellung über drahtlose Sensoren.
Nachteile:
Schwerpunkt der Berichterstattung: Hervorragend geeignet, das Problem/die Kosten aufzuzeigen, jedoch mit weniger Werkzeugen zur Steuerung der praktischen Umsetzung der Lösung.
Mobile Benutzererfahrung: Fokus auf das Dashboard, weniger auf den „Techniker-Workflow“.
Ideal für: Lebensmittel- und Getränkehersteller mit Fokus auf Ertragssteigerung und Kostenreduzierung.
| Besonderheit | Fabrico | Maschinenmetriken | Vorne XL | Evocon | Worximity |
| Primärer Ansatz | Maßnahmen (OEE + Instandhaltung) | Daten (CNC IoT) | Visuell (Hardware) | Einfache Wolke | Finanzielle Kosten |
| Videobeweis | ✅ Vergrößern | ❌ Nein | ❌ Nein | ❌ Nein | ❌ Nein |
| Automatischer Arbeitsauftrag | ✅ Sofort | ⚠️ Integration | ❌ Nein | ❌ Nein | ⚠️ Integration |
| Einsatz | Software / IoT | Hardware-Adapter | Hardware-Box | IoT-Sensoren | Drahtloses IoT |
| Bester Anlagentyp | Alle (Linie/Prozess) | CNC / Einzelfertigung | Förderband / Linie | Verpackung / Linie | Essen / Getränke |
Wenn Sie Ihre Bediener motivieren wollen, kaufen Sie Vorne . Wenn Sie detaillierte CNC-Daten benötigen, kaufen Sie MachineMetrics .
Wenn Sie jedoch Ausfallzeiten vermeiden möchten, indem Sie das Stoppereignis mit der Wartungsmaßnahme verbinden und diese per Video validieren, ist Fabrico das einzige Tool, das den Kreislauf vollständig schließt.
Hört auf, Verluste zu zählen. Fangt an, sie zu beheben.
[Fordern Sie eine Demo an] und sehen Sie sich Fabricos Video-Ausfallzeiterfassung an.