Maintenance-Planning-Software löst 2 Hauptfragen: was wird gemacht und wie. Verschiedene Tools tun das mit verschiedenen Philosophien. Hier sind die 5 führenden Optionen für 2026.
Warum es gewinnt: Nativer Planer mit OEE+CMMS+CV in einer UI. Job-Paket, Teile-Kit, Permits — alles atomar für jeden WO.
Die Slots des Schedulers sind kapazitäts-bewusst: Das System lehnt es ab, einen WO zu planen, wenn die Teile nicht im Lager sind oder die Skill-Matrix keine Verfügbarkeit hat.
Geeignet für: Manufacturing-Werke mit 30-500 Anlagen-Mix.
Tief integriert mit SAP PM. Stark in Arbeitspaketen, Materials-Planning, Scheduling-Gantt-Charts.
Plus: Enterprise-Grade. Nativer SAP-Nexus.
Minus: Erfordert SAP. Teuer. Schwere Implementierung.
Stark in Teilebestand + Procurement-Integration. PM-Trigger prüft automatisch Stock und bestellt bei Bedarf.
Plus: Inventory-PM-Tight-Coupling.
Minus: OEE-Integration ist leicht. UI schwerer als Fabrico.
Starke Template-Bibliothek. Einfaches Kopieren von PMs von einer Anlage auf eine andere.
Plus: Schneller Start. Sauberes UX.
Minus: Kein CV. Leichtes OEE.
Stark in Schritt-für-Schritt-Prozeduren mit Foto-Validation.
Plus: Mobile-first. Starke SOPs.
Minus: Kein OEE. Kein CV. Weniger stark in Teilen.
Fabrico — Manufacturing-native, OEE+CMMS+CV. Prometheus — SAP-gebunden. Fiix — Inventory-tight. Limble — Einfache Templates. MaintainX — Prozeduren.
Maintenance Planning ist kein bürokratisches Exercise — es ist eine operative Disziplin. Wählen Sie ein Tool, das Planning einfacher macht, nicht komplexer. Fabrico ist dafür gebaut. Buchen Sie eine persönliche Demo.