Total Productive Maintenance (TPM) ist der Goldstandard für Fertigungseffizienz.
Es verlagert die Philosophie von „die Instandhaltung repariert es" zu „jeder besitzt die Maschine".
Aber TPM ist schwer umzusetzen.
Die meisten Werke scheitern, weil sie sich auf Papier-Checklisten für die Autonomous Maintenance (CIL) verlassen. Bediener füllen sie am Schichtende aus, nichts wird geprüft, nichts wird umgesetzt.
Am besten für: Werke, die wollen, dass CIL wirklich funktioniert, nicht nur auf Papier.
Fabrico wurde von Tag eins für TPM gebaut. Bediener-Checklisten mit Foto-Pflicht, OEE-Integration, Eskalation, falls CIL nicht ausgefüllt wird.
Warum es gewinnt: CIL → automatischer PM-Trigger bei gefundenem Problem. RCA in jedem Arbeitsauftrag eingebaut. Cost-per-Asset-Analytik. CV OEE ohne SPS für alte Maschinen.
Am besten für: Fertigungen mit starkem Fokus auf Frontline-Zusammenarbeit.
Plus: Starke mobile Teamarbeit. Gutes Culture-Change-Tool. Video-Tutorials.
Minus: Schwache CMMS-Tiefe — TPM muss in einem anderen Tool für Instandhaltung weitergeführt werden.
Am besten für: Werke, die Wissen und Bediener-Schulung ins Zentrum stellen wollen.
Plus: Starke Trainings-Fähigkeit. Wissensaustausch. Skills-Matrix.
Minus: Weniger stark in OEE/CMMS. Jetzt unter IFS-Marke — Enterprise-Pricing.
Am besten für: Lean-Transformationen.
Plus: Ganzheitliche Lean-Methodik. Visual Management. Daily Huddles.
Minus: Schwere Implementierung. Kosten. Weniger agil als Fabrico.
Am besten für: kleine und mittlere Werke mit Fokus auf SOPs.
Plus: Einfache UI. Erschwinglicher Preis. Starke Prozedur-Templates.
Minus: Leichte OEE-Integration. TPM ist eher eine Nebenfunktion.
Fabrico — TPM-native, OEE-Integration, CIL-Eskalation. Redzone — Frontline-Kultur, schwaches CMMS. Poka — Training-first. L2L — Lean umfassend. MaintainX — SOP-fokussiert, leicht im OEE.
Die beste TPM-Software ist die, die den Kulturwandel einfacher macht — nicht komplexer. Für die meisten Werke ist das Fabrico: TPM-native, OEE-integriert, CIL-erzwungen.